Modellprojekt “Hunte 25”

Gebietskooperation Hunte

Zur Verwirklichung der in der Wasserrahmenrichtlinie geforderten Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgt im Jahre 2004 auf Erlass des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz die Einrichtung sog. Gebietskooperationen in den niedersächsischen Teilbereichen der Flussgebiete von Elbe, Weser, Ems und Rhein. Sinn und Zweck dieser Gremien besteht darin, den Dialog zwischen Verwaltungen, wasserwirtschaftlichen Akteuren und Fachöffentlichkeit
herzustellen und so auf regionaler Ebene über Vorschläge zur erfolgreichen Umsetzung der Richtlinie beizutragen. Ziel ist es, Interessenkonflikte im Zuge der gemeinsamen Erarbeitung von Planungsinhalten möglichst frühzeitig aufzulösen. Der Arbeitsplan der Gebietskooperation orientiert sich direkt an den richtlinienbezogenen Regelungen des Niedersächsischen Wassergesetzes (NWG).

Die Tätigkeit der Gebietskooperation Hunte 25 bezieht sich auf das Bearbeitungsgebiet 25 – Hunte. Mitglieder des regional agierenden Gremium sind Vertreter der nachfolgend aufgelisteten neun Organisationen:

  • Unterhaltungsverbände
  • Naturschutzberbände
  • Landkreise und Gemeinden
  • Wasser- und Schifffahrtsverwaltung
  • Wasserversorger
  • Landeswasserwirtschaft
  • Angel- und Fischereiverbände
  • Landvolkverbände
  • Land- und Forstwirtschaft

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Skizze vom EG-WRRL-Modelprojekt

Organisationsstruktur zur regionalen Umsetzung der EG-WRRL